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Zirkonium-Sauerstoff-Analyse |
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Einige keramische Stoffe leiten Strom bei hohen Temperaturen durch die Bewegung geladener Sauerstoffionen. Zu diesen Stoffen zählt auch Zirkonium. Dank dieser Eigenschaft lässt sich Sauerstoff in einem Gasgemisch messen.
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In einer Heizung wird eine Zirkoniumscheibe zwischen dem zu messenden Gas und einem Vergleichsgas (meist Luft) angeordnet. An beiden Seiten der Scheibe werden Elektroden angeschlossen.
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Wenn zwischen den beiden Seiten der Scheibe eine Abweichung in der Sauerstoffkonzentration vorliegt, wird eine Spannung erzeugt und von den Elektroden erfasst.
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Bei der Anwendung wird die Zirkoniumscheibe auf einer flexiblen Membran in einem robusten Gehäuse angebracht, womit sie vor Wärmeschock und Erschütterung geschützt ist.
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Vorteile:
- Zuverlässigkeit - einzigartige symmetrische Konstruktion minimiert Wärmegradienten, und der auf einer flexiblen Membran in einem robusten Gehäuse angeordnete Sensor bietet hervorragenden Schutz vor Schwingungen und Wärmeschock.
- Kostensparend - Direktmessung heißer Rauchgase erfordert geringeren Bedarf für Probenaufbereitung in Verbrennungsanwendungen.
- Genauigkeit und Empfindlichkeit - das Ergebnis besserer Leistungen in Bezug auf Linearität, Wiederholbarkeit und geringes Instrumentenrauschen.
- Lange Betriebsdauer - hochwertiger Konstruktions- und Fertigungsprozess.
- Extrem schnelle Ansprechzeit - einzigartige Konstruktion von Gehäuse- und Gasanschlüssen ermöglicht die bei der physiologischen Atemmessung notwendige Ansprechzeit von Millisekunden.
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